Aussteller auf der IFAT: HSM GmbH + Co. KG

Halle C1, Stand 251/350  •  www.hsm.eu

 

Der süddeutsche Hersteller von Ballenpressen, PET-Lösungen und Aktenvernichtern, HSM GmbH + Co. KG, stellt sein umfangreiches Produktprogramm vor. Im Mittelpunkt des IFAT-Messeauftritts stehen unter anderem die vollautomatischen Kanalballenpressen HSM VK 1005 und HSM VK 12018 R FU.

Die HSM VK 1005 eignet sich für Material-Durchsätze bis circa einer Tonne pro Stunde. In Kombination mit dem HSM DuoShredder 5750, einer zweistufigen vollautomatischen Zerkleinerungsanlage, wird die Ballenpresse zu einer vollständigen Entsorgungsanlage. Mit dem DuoShredder können Dokumente zuerst in der Sicherheitsstufe P-4 (nach DIN Norm 66399) vernichtet und anschließend mit der HSM VK 1005 (mit einer Presskraft von 110 Kilonewton) zu Ballen mit bis zu 120 Kilogramm Gewicht verpresst werden.

Die vollautomatische Kanalballenpresse HSM VK 12018 R FU mit frequenzgeregeltem Antrieb spart bis zu 40 Prozent Energie. Und der Antrieb ist für viele HSM Ballenpressen sowie mehrstufige Shredderanlagen optional verfügbar. Mit der HSM VK 12018 lassen sich bei einem Antrieb von 2 x 55 Kilowatt und einer Presskraft von 1.200 Kilonewton bis zu 44 Tonnen Mischpapier pro Stunde zu Ballen pressen, die jeweils circa eine Tonne wiegen. Bei Folien erreichen die Ballen rund 700 Kilogramm. Aber nicht nur das Gewicht, auch die Qualität der Ballen ist für Entsorger entscheidend: Je dichter die Ballen gepresst sind, desto stabiler sind sie für die Lagerung im Innen- oder Außenbereich und desto besser erfüllen sie die Anforderungen der Papierfabriken. Mit 1,10 x 1,10 Metern bieten die Ballen die beste Größe für die Lkw-Auslastung und sparen im Vergleich zu kleineren Pressen rund ein Drittel des Drahtes ein. Des Weiteren können vier vertikale Ballenpressen – Presskraft 120 bis 548 Kilonewton – auf der IFAT in Augenschein genommen werden. HSM hat für seine Maschinenbaureihe V-Press einen speziellen, energiesparenden Antrieb entwickelt. Die sogenannte „Eilgang-Technologie“ reduziert den Stromverbrauch und die Taktzeit um bis zu 40 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Antrieben – bei gleichzeitiger Steigerung der Durchsatzleistung. Ein zusätzlicher Zylinder in der Mitte läuft bei Pressplattenleerlauf und geringem Presskraftbedarf allein. Erst bei hohem Gegendruck werden die zwei äußeren Zylinder zugeschaltet. Aufgrund der speziellen Pumpentechnik sind die Ballenpressen dabei besonders leise.

Foto: HSM

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