Kunststoff-Recyclinglösungen „Made in Austria“

Was beim Nachbarn anders läuft: Auf dem Internationalen Altkunststofftag in Bad Neuenahr war in diesem Jahr Österreich Gastland der bvse-Veranstaltung. Führende Unternehmen stellten sich und ihre Firmen / Betriebe vor.

Österreich zählt den Top-Recyclingnationen in Europa und kann auf 30 Jahre Erfahrung bei der Sammlung – schon vor Erlass der nationalen Verpackungsverordnung – und werkstofflichen Aufbereitung von Altkunststoffen zurückblicken. So wurde zum Beispiel als technologische Innovation der Doppelschneckenextruder in der Alpenrepublik erfunden. Qualitätsprodukte und Know-how-Lösungen „Made in Austria“ haben einen hervorragenden Ruf in der Welt. Einen Eindruck davon vermittelte der Internationale Altkunststofftag im rheinland-pfälzischen Bad Neuennahr mit Österreich als Gastland. Vertreten waren die Unternehmen Artec machinery, Erema, NGR, Recent, Starlinger, Ecoplast, Kruschitz sowie die Forschungseinrichtung Kunststofftechnik Leoben.

Artec machinery GmbH

Mit 250 gebauten Anlagen in 15 Jahren ist das oberösterreichische Unternehmen kein Newcomer unter den Herstellern von Recyclingmaschinen. Zentrales Merkmal der neuesten Generation der Anlagentechnik von Artec ist ein weit gefächerter Modulbaukasten für die wichtigsten Technikfunktionen des Recyclingprozesses. Damit können auch für Post-Consumer-Materialien mit tendenziell höheren Verschmutzungs- und Feuchtegraden wirtschaftlich sinnvolle und effiziente Verarbeitungsmöglichkeiten angeboten werden. Das Modul-System besteht aus sechs Technik-Abschnitten, die jeweils in abgestuften Leistungsklassen verfügbar und flexibel miteinander kombinierbar sind und für einen Ausstoß im Bereich von 200 bis 2.500 Kilogramm pro Stunde konzipiert werden.

Der Modulbaukasten spielt seine Vorteile aber nicht nur bei der Erstkonzeption einer Anlage aus, sondern bei Bedarf über die gesamte Nutzungsdauer. Durch den Austausch oder die Hinzufügung einzelner Anlagenbausteine kann eine Anlage an wechselnde Anforderungen angepasst werden. Beispiele sind die materialspezifischen Konfigurationsmöglichkeiten des Schneidverdichters, die Ausrüstung des Extruders mit bis zu vier Entgasungsöffnungen oder mit spezifisch, auf konkrete Materialqualitäten abgestimmte Schnecken.

Die Artec machinery GmbH wurde 1998 als Artec Maschinenbau Ges.m.b.H. von einer Gruppe von Technikern mit mehr als 20 Jahren Erfahrung im Kunststoffmaschinenbau gegründet. Seit 2010 ist sie ein Teil der österreichischen Anlagenbaugruppe GAW Technology GmbH in Graz und zu hundert Prozent in Privateigentum. Artec entwickelt und produziert vor allem Anlagen zur Aufbereitung von Kunststoffabfällen in sämtlichen Zustandsformen, von der Folie über Fasern, Flakes oder Schäume bis hin zu Granulaten.

www.artec.at

 

Erema Engineering Recycling Maschinen und Anlagen Ges.m.b.H.

Erema Customer Center mit Kunststoffanalyse-Labor (Foto: Erema)

Erema Customer Center mit Kunststoffanalyse-Labor (Foto: Erema)

Das Unternehmen ist seit der Gründung im Jahr 1983 auf die Entwicklung und den Bau von Kunststoff-Recyclinganlagen und Technologien für die Kunststoff-verarbeitende Industrie spezialisiert und zählt in diesen Bereichen mittlerweile zu den Weltmarkt- und Innovationsführern. Erema-Technologie hat sich als Standard für unterschiedlichste Recyclingaufgaben in den Applikationen Inhouse-Recycling von Produktionsabfällen ebenso wie für stark kontaminierte Post-Consumer-Abfälle durchgesetzt. Die Produktpalette umfasst:

  • Kunststoff-Recyclingsysteme für Standardanwendungen und Produktionsabfälle
  • Kunststoff-Recyclingsysteme für stark bedruckte oder verschmutzte Post-Consumer-Abfälle
  • FDA-konforme PET-Recyclinganlagen, Vacurema®, über Kunden eingereichte efsa-Ansuchen (etwa für Bottle-to-Bottle-Recycling)
  • PET-Inline-Anwendungen (zum Beispiel für Fasern, Folien und Umreifungsbänder)
  • Kunststoff-Recyclingsystem Corema® zur Herstellung von hochgefüllten und maßgeschneiderten Compounds
  • vollautomatische, selbstreinigende Schmelzefilter und Granulieranlagen.

Weltweit sind rund 400 Mitarbeiter für die österreichische Firmengruppe tätig. Erema bietet seinen Kunden mit drei Versuchszentren (mit 13 Anlagen für Testläufe), über 50 Vertretungen und zehn regionalen Technik-Support-Stützpunkten weltweit einen technisch kompetenten, kosten- und zeitsparenden Kundendienst an.

www.erema.at

 

NGR – Next Generation Recyclingmaschinen GmbH

Foto: NGR

Foto: NGR

Das Unternehmen entwickelt laufend hocheffiziente Recyclinganlagen für Thermoplaste aus der industriellen Kunststoffverarbeitung sowie aus End-of-Life-Abfallströmen. Bei einem Jahresumsatz von etwa 29 Millionen Euro verarbeiten NGR-Anlagen in über 70 Ländern weltweit Kunststoffabfall in hochwertigen Rohstoff.

Die große Produktpalette unterschiedlicher Maschinenbaureihen kombiniert das Zerkleinern des Ausgangsmaterials (wie Fasern, Folien, Flakes, aber auch dickwandige Teile oder Anfahrklumpen), die Extrusion und die Granulierung in einem einzigen Schritt. Die zentrale Steuereinheit sorgt dabei für ein effizientes Energiemanagement und einfache Bedienbarkeit. Automatische Filtrierungssysteme für stark verschmutze Kunststoffabfalle (End-of-Life-Plastics) vervollständigen das NGR-Maschinensortiment.

Ein Netz von über 75 unabhängigen Vertriebspartnern sorgt für lokale Präsenz und wird von den beiden NGR Customer Care Centern in Österreich und USA und den Vertriebsbüros in Malaysien und Taiwan unterstützt. Die „fliegenden NGR-Techniker“ und ein internetbasiertes Fernwartungssystem versprechen höchste Maschinenverfügbarkeit im täglichen Einsatz. Das neue PET-Recyclingverfahren LSP-Liquid State Polycondensation wird 2015 Vertriebsreife erlangen, und die Kombination von Recyclingmaschine und Compoundier-Technologie wurde ebenfalls kürzlich ins Leben gerufen. Die Eröffnung eines weiteren Customer Care Centers mit einer Laboranlage für Kundenversuche in China ist für 2014 geplant.

www.ngr.at

 

Recent Recycling Machinery GmbH

Foto: Recent

Foto: Recent

2009 als jüngstes Unternehmen der KUAG Group gegründet, entwickelt und produziert Recent aus Pucking bei Linz Kunststoff-Recyclingmaschinen einer, wie es heißt, völlig neuen Generation. Langjähriges Branchen-Know-how werde hier auf dem soliden Background und bestehenden Strukturen der internationalen KUAG Group genutzt.

Gleich mehrere Innovationen, beginnend bei der geteilten Materialzuführung und dem neuen, hocheffizienten Antriebskonzept bis hin zur perfekten Granulierung und Trocknung, garantieren eine höhere Ausstoßleistung, einen unterbrechungsfreien Lauf, eine massive Energieeinsparung sowie eine verbesserte Granulatqualität. Auch schwierigste Materialien verarbeitet eine Recent-Recyclinganlage den weiteren Angaben zufolge auf Anhieb. Alle Maschinentypen werden sowohl ohne Entgasung als auch mit Einfach-, Doppel- oder Hochleistungsentgasung und Durchsatzraten von 100 bis 2.500 Kilogramm pro Stunde angeboten. Damit könne die gesamte Bandbreite hochwertiger Thermoplaste bis hin zu Polyester in bester Qualität regranuliert werden.

Recent-Recyclinganlagen überzeugen laut Hersteller vor allem durch niedrigsten Energieeinsatz und durch höchste Ausstoßleistungen. Der wassergekühlte Direktantrieb der Extruderschnecke erhöht die Anlageneffizienz genauso wie die neue, innovative Granulattrocknung. Diese erreicht einen sehr hohen Trocknungsgrad beim Regranulat ohne zusätzlichen Energieeinsatz und verhindert Staubbildung sowie mechanische Schädigung des Granulates durch den Verzicht auf eine Zentrifuge.

www.recent-recycling.com

 

Starlinger recycling technology

Das Produktspektrum der Sparte des Maschinenbauunternehmens Starlinger & Co. Ges.m.b.H. umfasst Anlagen für das Recyceln und Veredeln von Thermoplasten wie PE, PP, PA, PS, BOPP und PET in allen denkbaren Ausgangsformen.

Als maßgeblich für individuelle Anforderungen beim Recycling erweisen sich die recoSTAR-Anlagen von Starlinger. Sie konnten sich aufgrund ihrer modularen und flexiblen Bauweise rasch am Recyclingmarkt etablieren, sagt das Unternehmen. Eine Auswahl aus unterschiedlichen Extrudergrößen, Materialzufuhr- und Aufbereitungssystemen sowie Granulierungen und optionalen SSP (Solid State Polycondensation)-Modulen für die Dekontaminierung ermöglicht die gezielte Abstimmung auf die jeweiligen Anforderungen des Kunden. Ob Produktions- oder Verbraucherabfälle – geboten werden Anlagen für beinahe jede Recyclinganwendung: Folien, Sheets, Fasern, Filamente, Vliese, Gewebeverpackungen, Geo- und Agrotextilien, Bändchen, Flaschen, Preforms etc. Die Ausstoßkapazitäten der Maschinen liegen im Bereich von 100 bis 3.600 Kilogramm pro Stunde. Die konstant hohe Granulatqualität ermöglicht einen hohen Wiederverwendungsgrad: Das Regranulat kann zu einem Anteil von bis zu 100 Prozent im nachfolgenden Produktionsprozess verwendet werden und stellt damit eine wirtschaftliche Alternative zu Neuware dar.

Compoundieren während des Recyclingprozesses ist ebenfalls möglich: Das neu entwickelte Entgasungsmodul C-VAC hat nicht nur eine, wie es heißt, ausgezeichnete Entgasungsleistung, wenn es um das Recyceln von hoch bedruckten und stark verschmutzten Folien geht. Der zusätzliche Entgasungsextruder kann auch zum Compoundieren zum Beispiel von Glasfasern genutzt werden. Der hohe Automatisierungsgrad der Anlagen sowie der niedrige Energieverbrauch und die einfache Bedienung tragen zur Senkung der Produktionskosten bei. Starlinger PET-Recyclinganlagen produzieren lebensmitteltaugliches PET-Rezyklat, das von internationalen Behörden wie FDA und EFSA für Lebensmittelanwendungen zertifiziert wurde und den Standards zahlreicher internationaler Markeninhaber entspricht. Die PET-Recyclinganlage recoSTAR PET 330 iV+ verarbeitet mit zwei parallel angeordneten Extrudern 2.900 Kilogramm pro Stunde (bzw. 3 600 kg/h in der High-Capacity-Ausführung) und ist die zurzeit größte Anlage dieser Art weltweit, so Starlinger. Bei HDPE-Rezyklat für Anwendungen mit Lebensmittelkontakt können ausgezeichnete Dekontaminationswerte erzielt werden.

Starlinger recycling technology setzt als Turnkey-Anbieter auch Komplettprojekte inklusive Waschanlagen, Materiallogistik und Qualitätsmanagement um. Zum Paket gehören zudem weltweiter technischer Service und Consulting, um den Kunden optimale Resultate im Recyclingprozess bieten zu können.

www.recycling.starlinger.com

 

Ecoplast GmbH

Schon Anfang der 1990er Jahre entwickelte das Unternehmen ein innovatives Life-Cycle-Konzept zugunsten des nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen. Produziert werden hochwertige Kunststoffrezyklate, aus denen die Kunden wiederum Kunststoffprodukte wie Tragetaschen, Baufolien, Kunststoffrohre, Baueimer oder Flaschen herstellen.

Dadurch sichert Ecoplast Rohstoffe in Österreich und ganz Europa, die andernfalls (beispielsweise durch Verkauf nach Asien) für die Volkswirtschaft verloren wären. Gleichzeitig sind die produzierten Sekundärrohstoffe Grundvoraussetzung, um die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Kunststoffindustrie zu erhalten. Moderne Technologien wie die Co-Extrusion erlauben es, qualitativ hochwertig­ste Sekundärrohstoffe in einem erheblichen Ausmaß beizumengen. Je nach Anwendung sind bis zu 100 Prozent möglich. Ganz nach dem Grundprinzip: von der Folie zur Folie, von der Flasche zur Flasche, vom Rohr zum Rohr, vom Eimer zum Eimer. Dabei erzielt Ecoplast den Angaben zufolge pro Jahr folgende zusätzliche positive Umwelteffekte, die Österreich als Kompensation für die Einhaltung der internationalen CO2-Richtlinien dringendst benötigt:

  • Einsparung von rund 34.000 Tonnen Erdöl (dies entspricht rund 40 Millionen Litern) im Vergleich zur Herstellung von Neu-Kunststoffen
  • Entlastung der Umwelt um ungefähr 600.000 Kubikmetern belastetes Wasser
  • im Vergleich zur Herstellung von Neu-Kunststoffen rund 28.000 Tonnen weniger Abfälle
  • Treibhausgasverminderung durch CO2-Reduktion um etwa 30.000 Tonnen
  • Heizöleinsparung von rund 250.000 Liter durch Nutzung der Abwärme des benachbarten Bio-Gaskraftwerks.

Die Sicherung der Rohstoffversorgung für Europa im Gleichklang mit ökologisch wertvollen Leistungen – das entspricht dem Selbstverständnis von Ecoplast als Hersteller von Sekundärkunststoffen.

www.ecoplast.com

 

Kruschitz GmbH

Kruschitz zählt in Österreich zu den alteingesessenen Kunststoffrecyclern. Seit 35 Jahren in diesem Metier tätig, deckt das Unternehmen mit seinem Angebot die nach eigenen Angaben breiteste Palette an Kunststoffen und anderen Altstoffen ab. Aus einem Ein-Mann-Betrieb wurde im Laufe der Jahre ein mittelständisches Unternehmen mit 140 Mitarbeitern. Die Anfangskapazität von 1.000 Jahrestonnen ist mittlerweile auf 75.000 Tonnen gewachsen. Die Kruschitz GmbH umfasst heute zwei Werke auf einer Gesamtfläche von 32 Hektar. Recycelt werden sowohl Abfälle aus dem Post-Consumer- als auch aus dem Post-Industrial-Bereich.

Im Werk 1 in Völkermarkt in Kärnten beschäftigen sich die Mitarbeiter mit der Aufbereitung von PET-Flaschen. Pro Jahr werden 30.000 Tonnen verarbeitet. Mit einer Bottle-to-Bottle-Anlage wird lebensmitteltaugliches Granulat erzeugt, das wieder für die Erzeugung von Flaschen eingesetzt wird. Seit Januar 2014 besitzt das Unternehmen mit einer Vacurema-Anlage die Zulassung der EFSA, der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit, für den Einsatz von 100 Prozent PET-Regranulat, das sogenannte KRUPET. Das hat bisher nur eine weitere Firma in Österreich geschafft. Anderen ist nur der Zusatz von 30 bis 70 Prozent zur Neuware erlaubt. Das PET-Regenerat wird in zertifizierter Qualität nach Kundenwunsch maßgeschneidert und zum Beispiel auch zu Folien verarbeitet, aus denen wieder Lebensmittelverpackungen entstehen.

Im Werk 2, im nahegelegenen Kühnsdorf, werden jährlich 45.000 Tonnen Abfälle aus Polyolefinen und technischen Kunststoffen verarbeitet: Eimer, Flaschen, Kanister, Flaschenverschlüsse, Blumentöpfe, CDs, industrielle Reststoffe wie Stanzgitter, Randbeschnitt oder Ausschussware und vieles mehr. Seit dem Vorjahr können auf zwei Anlagen auch Folien recycelt werden. Somit ist die ganze Bandbreite der Verpackungen abgedeckt. In der zur Firmengruppe gehörenden PlastCompound werden zudem Kunststoff-Blends sowie mit Glasfasern, Kalziumcarbonat und Talkum verstärkte Compounds erzeugt, ebenso wie spezielle Einfärbungen und Flammschutzausrüstungen. Die Kruschitz GmbH betreibt ein internationales Netzwerk und kauft weltweit für ihre Produktion ein.

www.kruschitz-plastic.com

 

Kunststofftechnik Leoben

Foto: Montanuniversität/Kunststofftechnik Leoben

Foto: Montanuniversität/Kunststofftechnik Leoben

Die Kunststofftechnik Leoben an der Montanuniversität ist ein international anerkanntes Zentrum für Kunststoffe und kann auf mehr als 40 Jahre Erfahrung und Innovation zurückblicken. Als anerkannter Partner von Industrie und Wirtschaft wird großer Wert auf die enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Unternehmen gelegt. Ein zunehmend wichtigeres Thema ist das Recycling von Kunststoffen, deren Ressourceneffizienz und Umweltauswirkungen.

Die gemeinsam mit der Industrie durchgeführten Forschungsprojekte (vom kleinen Dienstleistungsprojekt bis zum internationalen EU-Projekt) befassen sich mit der Herstellung, Verarbeitung, Anwendung und Verwertung von Kunststoffen sowie der Erforschung ihrer physikalischen, chemischen und technologischen Eigenschaften. Gemäß dem Bestreben, vom Molekül über das Material und die Verarbeitung bis hin zum fertigen Produkt die gesamte Prozesskette zu verstehen, werden auch rund um das Recycling eine Vielzahl von Projekten gemeinsam mit Firmen durchgeführt mit dem Ziel, den Recyclingprozess umfassend zu optimieren. Im Sinne der Ressourceneffizienz werden Rezyklate als Rohstoffe gesehen, die durch Modifizierung des Materials und/oder durch Optimierung des Prozesses auch für hochwertige Produkte eingesetzt werden sollen. Ein aktuelles Beispiel ist das FFG-Projekt Rec2TecPart, das die Entwicklung eines KMU-tauglichen Prozesses für Funktionsbauteile aus Sekundärrohstoffen zum Ziel hat.

www.kunststofftechnik.at

(Für den Inhalt der Präsentationen sind die Unternehmen verantwortlich.)

(EUR0714S38)
Foto: Starlinger