Felsladeschaufel von HS-Schoch

Am östlichen Rand der Schwäbischen Alb werden Schotter, Sand, Kies und Natursteine abgebaut. Damit das Abräumen des gesprengten Materials effektiv und schnell vonstatten geht, kommt im Steinbruch eine Felsladeschaufel vom Anbaugerätespezialisten HS-Schoch zum Einsatz.

Die stattliche Schaufel ist direkt an einen Volvo L350F angebaut. Die Schnittbreite beträgt 3.970 Millimeter, das Fassungsvermögen 6,8 Kubikmeter. Das Arbeitsgerät ist komplett aus Hardox-Verschleißblech gefertigt und mit Zahnsystem und Schutzschilden von ESCO ausgestattet. HS-Schoch ist von SSAB zertifizierter Hardox-Wearparts-Partner.

Messer und Seitenschneiden werden beim Abräumen am stärksten beansprucht. Infolgedessen entschieden sich die Verschleißschutzexperten von HS-Schoch, diese neuralgischen Stellen mit einem Trapezmesser aus 70 Millimeter starkem Hardox HiTuf und die Schneiden aus 40 Millimeter starkem Hardox 450 herzustellen. Gleiches gilt für den Schaufelboden. Dieser ist aus 15 Millimeter starken Hardox 500 gefertigt und zusätzlich mit Verschleißschienen versehen.

Für den richtigen „Biss“ sorgt das Ul­tralok-Zahnsystem von ESCO, einem führenden Hersteller von technisch anspruchsvollen Erdbewegungsgeräten und widerstandsfähigen Verschleißteilen, die im Bau und Bergbau, in der Nassbaggerei und im Recycling Verwendung finden. Beim Abräumen „beißen“ sich acht Ultralok U55-AP Zahnspitzen durch den gesprengten Fels. Zwischen den Zähnen ist die Felsladeschaufel zusätzlich mit ESCO Toplok-Schutzschildern ausgestattet. Die gegossenen, aus durchgehärteten ESCO-Legierungen hergestellten Toplok-Schutzschilder erweisen sich als ideal für abrasive Einsätze und bieten neben einem gutem Eindringverhalten besten Schutz gegen Schlagbelastungen, so der Hersteller.

HS-Schoch ist auf der Steinexpo Demonstrationsmesse in Homberg/Nieder-Ofleiden, 3. bis 6. September 2014: Demofläche B, Stand B5

www.hs-schoch.de

(EUR0814S42)

Foto: HS-Schoch GmbH