Metallanalysator Q2 ION jetzt auch für die Zink-Analyse

Das optische Emissionsspektrometer von Bruker Elemental wurde erweitert. Nun können auch die als Zamak bezeichneten Legierungen für den Zinkdruckguss, wie ZL0400, ZL0410 und ZL0430, analysiert werden.

Ebenso lassen sich die Beststandteile von Galvanik-Zink und viele weitere Legierungen auf Zink-Basis schnell, präzise und zuverlässig bestimmen. So die Angaben des Herstellers. Die Analyse mache das optische Emissionsspektrometer Q2 ION attraktiv für Zink-Gießereien, Umschmelzbetriebe, Hersteller von Rohrverbindungen, Zink-Recycling, Verzinkereien.

Wie die Bruker Elemental GmbH mitteilt, wurde dem Wunsch von Kunden nach einem kleinen, einfach zu bedienenden System für die Metallanalyse entsprochen und dabei Wert auf geringe Wartungs- und Pflegeaufwendungen, kurze Analysenzeiten und eine schnelle Einschaltsequenz gelegt. Das System ist schon nach wenigen Minuten einsatzbereit. Der Metallanalysator ist zudem für den Vor-Ort-Einsatz geeignet. Dies hat das Q2 ION bereits in Stahl-, Eisen-, Aluminium- und Kupfer-Applikationen unter Beweis gestellt. Das optische Emissionsspektrometer stellt nach Einschätzung des Herstellers die perfekte Symbiose von Einfachheit und analytischer Leistungsfähigkeit dar. Bruker Elemental GmbH ist ein führender Hersteller von stationären und mobilen optischen Emissionsspektrometern (OES), Handheld XRF und CS/ONH-Elementar-Analysatoren. Seit mehr als einem Jahrzehnt werden Kunden mit leistungsfähigen Spektrometern beliefert. Aus Kalkar exportiert Bruker Elemental Produkte in die ganze Welt.

www.bruker.com/elemental

(EUR0115S43)