Kölsch mit breitem Spektrum an attraktiven Maschinen

Maßgeschneiderte Lösungen zum Zerkleinern, Sieben, Transportieren und Halden von Naturstein wie auch Bauschutt und Aushub aller Art: Als Unternehmen kann Kölsch Baumaschinen auf eine dreißigjährige Branchenerfahrung zurückblicken. Das Marken-Portfolio konzentriert sich auf führende Anbieter, die allesamt eine solide technische und wirtschaftliche Basis vorweisen und deren Maschinen sich durch hohe Standzeiten, reichlich Leistungsreserven und eine überlegene Technik auszeichnen. Die Bindung zu den Herstellern ist teilweise so eng, dass Kölsch aktiv in die Entwicklung und Perfektionierung der Maschinen eingreift, Ideen und Anregungen liefert und nicht selten als Mittler zwischen Anwendern und Herstellern fungiert.

Auf der recycling aktiv wird Kölsch voraussichtlich acht Maschinen ausstellen, zwei davon in Aktion, sechs weitere stationär. Eine der live in Aktion gezeigten Maschinen ist der Rubble Master 100GO. Als raupenmobiler Prallbrecher mit 29 Tonnen Basisgewicht stellt er quasi die Referenzmaschine in dieser Klasse dar. Mit dem idealen Aufgabematerial erzielt der RM100GO einen Durchsatz von 250 Tonnen Material pro Stunde. Seine Einlauföffnung von 950 x 70 Millimetern lässt Aufgabe-Stückgrößen von bis zu 750 Millimetern zu. Zwei Aggregate stehen hier zur Wahl, eines zertifiziert nach Stufe IIIA, eines nach IIIB. Die Emissionen des IIIA-Motors bleiben bis auf Weiteres im gesetzlich tolerierten Maß, weil er als Konstantdrehzahlmotor arbeitet. Das hat immense Vorteile: Der Motor kommt mit weniger Sensorik aus, braucht keine Abgasnachbehandlung und läuft bei insgesamt niedrigerer Drehzahl bei weniger Geräuschemission. Darüber hinaus geht er bärenstark, bissig und dank enormen Drehmoments geradezu unaufhaltsam zu Werke – und ist darüber hinaus auch noch extrem sparsam.

Foto: Kölsch Baumaschinen

Foto: Kölsch Baumaschinen

Ausgerüstet ist der RM 100GO mit zahlreichen weiteren technischen Finessen. Die als Option lieferbare Sieb­einheit mit Rückführband etwa ist nun als Einheit ausgeführt und verbleibt während des Transports an der Anlage. Bei Bedarf entfaltet sie sich auf Tastendruck. Das mühsame und zeitintensive „in Montageposition Hieven“ mittels Bagger oder Lader entfällt. Das Rückführband hat eine Doppelfunktion: Es kann auch als Austragsband für extremes Überkorn umfunktioniert werden. So wird zum Beispiel grobes Verfüllmaterial fein säuberlich separat aufgehaldet. Die auf der recycling aktiv zu sehende Maschine wird zudem über einen Windsichter im Übergabebereich zwischen Sieb und Rückführband verfügen, um Leichtstoffe aus dem Materialkreislauf nehmen zu können – ein hochattraktiver, immer auch spannender weil technisch anspruchsvoller Vorgang, der fachkundiges Publikum magisch anziehen dürfte.

Präsentiert werden auf der recycling aktiv auch die kettenmobilen Siebanlagen Portafill 2000CT  und Portafill 5000CT (im Bild). Der wesentliche Unterschied zwischen den beiden Maschinen besteht in der Anzahl der Haldenbänder. Die 2000CT verfügt über ein Haldenband, die 5000CT haldet über drei Bänder Feingut, Mittelkorn und Überkorn auf.

recycling aktiv 2015, Stand A 703  •  www.koelsch.com

Foto: Kölsch Baumaschinen

(EUR0615S23)