Craco – die Innovationschmiede

Der Messestand der Craco GmbH auf der recycling aktiv bot einen besonderen Blickfang: Das Unternehmen aus Atzelgift präsentierte hier seine vielfältigen Verschleißschutzlösungen.

So unter anderem neu konzipierte oder regenerierte Rotoren für verschiedene Zerkleinerungszwecke. Die Palette der Craco-Lösungen reicht von Komponenten für die Rohstoffgewinnung über Fertigungsteile und -konzepte für Baustoff-, Wertstoff-, Metall- und Holzrecycling bis hin zu kundenspezifischen Konstruktionen zur Optimierung der Verschleißsituation. Vom 11. bis 13. Juni konnten Interessenten mehr über das innovative Unternehmen erfahren, die neuen, kostengünstigen Regenerierungsverfahren von Pressdeckeln für Schrottscheren studieren, die neuartigen austauschbaren Schlagleisten-Sitze für Prallmühlen-Rotoren in Augenschein nehmen sowie das originelle, sichere Befestigungssystem von Auskleidungen in Schrottpressen, seine Fertigungsmöglichkeiten und dessen Mitarbeiter kennenlernen.

In vielen guten Gesprächen bestätigten die Messebesucher den Craco-Mitarbeitern den Erfolg ihrer Praxislösungen. Einer der Gründe dafür liegt darin, dass Craco „als einziges Unternehmen im Bereich des Verschleißschutzes“ – wie Geschäftsführer Erich Schönenberg betont – „seinen Kunden alle Lösungen aus einer Hand bietet. In unserem Unternehmen arbeiten alle Abteilungen sehr eng zusammen.“ Dabei beraten zunächst die Außendienstmitarbeiter die Kunden vor Ort und analysieren dort die jeweilige Verschleißsituation von Maschinen und Anlagen. Anschließend entwickeln die Craco-Innendienst-Mitarbeiter gemeinsam mit den Kunden die optimale Schutzlösung vor Verschleiß.

Ein anderer Pluspunkt des Westerwälder Mittelständlers besteht in der Verwendung des exklusiven Cracox Verschleißstahls. Er wurde 1997 entwickelt und am Markt eingeführt, ist stets in Stärken drei bis 120 Millimeter vorrätig und wurde aufgrund seiner innovativen Legierung und seines speziell entwickelten Bearbeitungsverfahrens mit dem Innovationspreis der ISB ausgezeichnet. Mittlerweile werden in 16 Bearbeitungszentren und neun Brenntischanlagen pro Jahr 8.000 Tonnen Premium Verschleißstahl verarbeitet.

Und schließlich entstehen in der Craco-Ideenschmiede auch ständig Innovationen wie beispielsweise schneller austauschbare, geschraubte Verschleißkomponenten. Erich Schönenberg: „Wir bieten Verschleißschutz in allen Varianten und Bereichen – von einer einfachen Auskleidung über eine Anbaugeräte-Regenerierung bis hin zu einer komplett optimierten Anlage.“ Dem kann Vertriebsleiter Frank Burbach nur zustimmen: „Bei uns finden die Anwender in allen Verschleißfragen einen kompetenten Ansprechpartner für ihre Anforderungen. Es ist uns wichtig, die Projekte beim Kunden vor Ort zu begleiten und anhand der Erfahrungen gegebenenfalls zu optimieren.“ Ganz nach dem Firmen-Motto: „Zuviel Verschleiß? Craco hat etwas dagegen!“

www.craco.de

Foto: Craco GmbH

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