Wo Doppstadt drauf steht, ist auch Günther drin

Mit dem Vertrieb der Splitter-Separationslösungen ihres neuen Kooperationspartners Anlagenbau Günther GmbH ergänzt die Doppstadt Gruppe ihr Leistungsangebot.

Doppstadt kümmert sich darüber hinaus um den After Sales Service und die weltweite Ersatzteilversorgung. Beide Unternehmen stehen mit ihrem Namen für Qualität und Zuverlässigkeit des Produkts im neuen Design. Geschäftsführer Ferdinand Doppstadt: „Die Zusammenarbeit mit der Anlagenbau Günther GmbH ist ein weiterer Schritt in der konsequenten Umsetzung unserer Unternehmensstrategie. Wir setzen auf Kooperation, denn das Rad müssen wir nicht noch einmal erfinden. Dazu vernetzen wir uns mit den besten Anbietern in Maschinenbau und Umwelttechnologie. Indem wir die unterschiedlichen Expertisen, Erfahrungen, das Know-how und den Erfindergeist bündeln, erzielen wir das bestmögliche Ergebnis für unsere Kunden.“

Foto: Doppstadt

Foto: Doppstadt

Der „Splitter“ kann bis zu vier verwertbare Materialströme voneinander trennen. Die Maschine besteht aus mehreren, parallel aufgehängten und sich um die eigene Achse drehenden Spiralwellen. Deren Spiralen tragen schwere, kubische Stoffe zur Seite aus; leichte, lange Stoffe schwimmen obenauf und werden in Förder­richtung ausgetragen, kleinere Materialien fallen zwischen den Wellen hindurch. Ganz nebenbei sorgt jede Spirale für die Reinigung der beiden jeweils benachbarten Siebwellen; Verstopfungen sind dadurch ausgeschlossen. Auch schwer siebfähige Materialien können sortenrein getrennt werden; eine optimale Rohstoffausbeute ist dadurch gewährleistet.

Keine Vorbehandlung notwendig

Das Multitalent lockert, trennt und dosiert unterschiedlichste Stoffe; eine Vorbehandlung ist nicht notwendig. Haus-, Industrie- und Sperrmüll, Altholz, Bioabfälle und Bau-Mischabfälle können ebenso verarbeitet werden wie Steine und Erden, Metallschrott, Schlacken und Deponierückstände. Die Konsistenz des Siebgutes hat keinen Einfluss auf das Siebergebnis. Der Splitter eignet sich gleichermaßen für mobile und stationäre Anwendungen. Und er ist extrem robust: Während bei herkömmlichen Siebsystemen hohe Einzelgewichte zu Störungen, Schäden oder gar zu einem Maschinenbruch führen können, werden Störstoffe im Splitter zur Seite oder in Förderrichtung ausgeworfen. Auch können sich Stoffe wie Drähte nicht verhaken, Textilien nicht verwickeln oder einen Zopf bilden. Da die Spiralen nur an einer Seite fest aufgehängt sind, drehen sie die Materialien über die Rotation wieder heraus, die Separation verläuft verstopfungsfrei. Das System reinigt sich von selbst: Eine manuelle Reinigung wie bei Siebsystemen ist nicht notwendig.

www.doppstadt.com

(EUR1015S40)