Neue Agrotel-Systemhallen schaffen Lagerfläche schneller und wirtschaftlicher
Teilstandardisierte textile Hallen ermöglichen bis zu 15 Prozent Preisvorteil und verkürzte Planungs- und Lieferzeiten.
Mit einer neuen Baureihe teilstandardisierter Systemhallen erweitert Agrotel sein Angebot für Industrie, Gewerbe und kommunale Anwender. Die textilen Satteldachhallen sind für typische Anwendungen wie die Lagerung und Überdachung von Schüttgut und Materialien, logistische Zwecke sowie die Unterbringung von Maschinen konzipiert und verbinden definierte Standardmaße mit zahlreichen Ausstattungsoptionen.
Die Systemhallen sind in den vier Breiten 12, 16, 18 und 20 Meter erhältlich. Ihre Länge kann flexibel in Vier-Meter-Schritten gewählt werden. Durch die Standardisierung wesentlicher Abmessungen und Konstruktionsdetails können Planungs- und Fertigungsprozesse effizienter gestaltet werden. Daraus ergeben sich kürzere Planungs- und Lieferzeiten sowie ein Preisvorteil von bis zu 15 Prozent gegenüber individuell maßgefertigten Hallensystemen.
Trotz des Systemgedankens lassen sich die Hallen an unterschiedliche Nutzungskonzepte anpassen. Zur Auswahl stehen unter anderem verschiedene Giebel- und Torvarianten, mechanische Lüftung sowie Aufständerungen für Photovoltaikanlagen. Damit können die Hallen beispielsweise als Lager- oder Logistikfläche, zur Überdachung von Schüttgütern oder für betriebliche Maschinen und Materialien eingesetzt werden. Wo standardisierte Maße an ihre Grenzen stoßen, bleibt Agrotel flexibel: Individuelle Anpassungen und zentimetergenaue Maßanfertigungen sind weiterhin möglich. Das neue Systemhallen-Konzept soll damit vor allem Projekte abdecken, bei denen wirtschaftliche Planung und schnelle Flächenbereitstellung gefragt sind, ohne auf projektspezifische Lösungen vollständig verzichten zu müssen.
(Erschienen im EU-Recycling Magazin 11/2026, Seite 29, Foto: Agrotel GmbH)





