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Schweizer Recycling­wirtschaft unter Druck

Die Abfallerfassung der Schweiz ist breit aufgestellt. Will man der (Adressen-)Auflistung der Serviceseite Abfall.ch glauben, so gibt es im Entsorgungsbereich 25 einschlägige Organisationen, 25 Berater beziehungsweise Vermittler mit Kompetenzen im Bereich Entsorgung und Recycling, 47 im Abfallbereich tätige regionale Verbände und 359 Transportfirmen. 32 kantonale Amtsstellen sind für den Abfallbereich zuständig. Außerdem stehen laut Liste 1.514 Abfallanlagen zur Verfügung, darunter 25 zur Verwertung und 28 zur Aufbereitung von Schlämmen, 18 Anlagen zur Kehrrichtverbrennung, 98 Kompostieranlagen, 300 Einrichtungen zur Bauschuttaufbereitung und sogar zwei zur Aufbereitung von tierischen Abfällen.

Der „Entsorgungswegweiser abfall.ch“ weist ebenfalls darauf hin, dass unter den aufgeführten Entsorgungsakteuren auch eine Reihe von Unternehmen für Wiederverwertung zu finden ist. Aufgezählt werden 41 Betriebe für das Recycling von Altglas, 55 für Kunststoff, 60 für Karton und Pappe, 63 für Altreifen, 65 für Altautos sowie 109 für das Recycling von Metallen und Schrott. Im weitesten Sinne gehören auch 4 Zementwerke, 8 Sonderabfallverbrennungsanlagen, 94 Unternehmen zur Wiederauffüllung von Materialentnahmestellen sowie 202 Sammelstellen dazu.

Swiss Recycle: 8 Organisationen
Um ihre Aktivitäten zu bündeln, haben sich einige der wichtigsten Entsorgungsunternehmen zu einer Organisation zusammengeschlossen. Derzeit wird Swiss Recycle von acht Mitgliedern getragen: Ferro Recycling für Stahlblechverpackungen, Igora für Aluminiumverpackungen, Inobat für Batterien und Akkumulatoren, PET-Recycling Schweiz für PET-Getränkeflaschen, RecyPac für Plastikverpackungen und Getränkekartons, SENS für Elektro- und Elektronikgeräte, Swico für Elektro- und Elektronikgeräte sowie VetroSwiss für Glas. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, ihre Aktivitäten auf den gesamten Kreislauf von Reuse über Repair bis Recycle zu richten und Branchenorganisationen, Gemeinden wie auch Unternehmen auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft durch Informationen und informative Veranstaltungen zu unterstützen.

Eines der weltweit höchsten Abfallaufkommen
Hauptsächlich aufgrund der Aktivitäten dieser Organisationen wurde 2023 dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) gemeldet: Insgesamt konnten 1,14 Mio. t Papier und Karton mit einer Sammelquote von 86 Prozent erfasst werden, 332.800 t Altglas – davon 295.800 t Glasflaschen mit 100-prozentiger Verwertung –, 132.100 t elektro(nische) Geräte, 60.400 t Textilien, 35.600 t PET-Flaschen mit 84-prozentiger Verwertung, 11.400 t Weißblech, 3.300 t Batterien mit 38 Prozent Verwertung, 14.500 t Aluminiumverpackungen sowie 13.000 t Alu-Getränkedosen mit einer Verwertung von 91 Prozent. Die rezyklierte Gesamtmenge belief sich auf 3.136.200 t mit einer Quote von 52 Prozent. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) resümierte im Jahr 2026, die Schweiz sorge für „eines der weltweit höchsten Abfallaufkommen der Bevölkerung“, habe sich aber „im Laufe der Zeit zu einem der führenden Recycling-Länder entwickelt“, mit Recyclingquoten von 100 Prozent für Glas, 90 Prozent für Aludosen und 84 Prozent für PET-Flaschen, der Erfassung von 135.200 t an elektronischen Geräten und 63.300 t Textilien und Schuhen sowie einer Sammelquote von 130 kg Altpapier pro Kopf.

660.000 Tonnen Kunststoffe verbrannt
Angesichts einer kommunalen Recyclingquote von rund 52 Prozent mag diese Einschätzung stimmen, verkennt aber, dass neben den 3.127.000 t an gesammelten und rezyklierten Materialien (Stand: November 2025) auch 2.911.500 t allein an Siedlungsabfällen verbrannt wurden. Darunter fallen über 80 Prozent der jährlich anfallenden Kunststoffe – rund 660.000 t. Laut SRF Schweizer Radio und Fernsehen wurden 2023 nur 70.000 t rezykliert, 50.00 t wiederverwendet und 15.800 t in Zementwerken verbrannt.

Parallel zur Verbrennung stellt auch die Deponierung einen wesentlichen Entsorgungspfad dar. Laut Abfall.ch stehen für Aushub- und Ausbruchmaterial 161 A-Deponien zur Verfügung, für Inertstoffe 91 B-Deponien und für Reststoffe 7 C-Deponien zur Verfügung. Ergänzend werden 13 D-Deponien für Schlacke und 22 E-Deponien für Reaktor-Abfälle vorgehalten. Im Kataster der belasteten Standorte von Bund und Kantonen vom April 2023 standen rund 38.000 belastete Standorte einschließlich 4.000 sanierungsbedürftiger sog. „Altlasten“, die auf Sanierung warteten; rund 1.800 Altlasten waren zu diesem Zeitpunkt bereits saniert. Dabei machten laut Faktenblatt des BAFU die bei den KVA anfallenden Rückstände „94 Prozent und damit den Hauptteil aller schweizweiten Verbrennungsrückstände aus“.

Entsorgungssicherheit: sehr begrenzt
Einem Faktenblatt zu Entsorgungskapazitäten zufolge fielen 2019 in den 30 Kehrichtverbrennungsanlagen 64.018 t an KVA-Filterasche, 6.899.641 t an KVA-Schlacke für die 28 Deponien der Typen D und C sowie für den Export 14.182 t an KVA-Filterasche und 56.177 t an KVA-Schlacke an. Eine vom VBSA, dem Verband der Betreiber Schweizerischer Abfallanlagen, erstellte Studie vom Dezember 2025, kommt jedoch zu dem Schluss, dass „die Entsorgungssicherheit landesweit sehr begrenzt ist“ und dass sich die Schweiz „insgesamt in einer sehr kritischen Situation, regional betrachtet sogar in einer Notsituation“ hinsichtlich Typ D-Entsorgung befindet. Der Betrieb könne derzeit nur noch für 3 bis 5 Jahre, bestenfalls 7 bis 10 Jahre garantiert werden.

Die Entsorgungsinfrastruktur der Schweiz umfasst neben den reinen Siedlungsabfällen auch biogene Abfälle. Die 5,7 Mio. t an „biogenen Abfällen“ inklusive Klärschlämmen setzen sich zusammen aus rund 1,4 bis 1,5 Mio. t Grüngut und Rüstabfällen, etwa 1 Mio. t aus Rückständen sowie Verarbeitungsverlusten der Lebensmittel-Industrie, biogenen Stoffen kommunaler Entsorgungsdienste sowie Resten aus der Gastronomie und Ernteverlusten der Landwirtschaft. Nach Darstellung des BAFU wurden und werden rund 4,2 Mio. t in der Industrie verfeuert, während 1,4 Mio. t den Weg in Biogas- oder Kompostanlagen finden. Angaben des Mobilitätsexperten CNG-Mobilität zufolge gibt es in der Schweiz aktuell 44 Anlagen, die Biogas produzieren und ins Gasnetz einspeisen; allein 2022 sollen vier neue Anlagen ans Netz gegangen sein.

1,85 Mio. t an Sonderabfällen
Laut Sonderabfallstatistik des BAFU wurden 2024 rund 1,85 Mio. t an Sonderabfällen entsorgt: Ein Viertel exportiert und drei Viertel im Inland behandelt. Von der gegenüber dem Vorjahr um 37.000 t gestiegenen Menge wurden „44 Prozent der Sonderabfälle rezykliert, 11 Prozent chemisch-physikalisch behandelt, 38 Prozent thermisch behandelt und 7 Prozent nach entsprechender Vorbehandlung abgelagert“. Die 77.100 Tonnen an importierten Sonderabfällen wurden überwiegend verbrannt. Laut Angaben des BAFU stehen dafür sechs Sonderabfallanlagen zur Verfügung; abfall.ch nennt acht Anlagen des Typs Sonderabfallverbrennung.

Zur Entsorgungsinfrastruktur der Schweiz zählen letztlich auch Eisen- und Stahlschrotte. Davon fallen laut BAFU jährlich verwertbare 1,7 Mio. t an. Eine Untersuchung der Hochschule Luzern geht sogar von jährlich 1,9 Mio. t aus und bescheinigt den Metallen „dank einer hervorragenden Infrastruktur sehr hohe Rücklaufquoten zwischen 80 und 95 Prozent“. Das gilt insbesondere für Aluminium (91 Prozent), Kupfer (80 Prozent), Eisen und Stahl (90 Prozent) sowie Edelmetalle (99 Prozent). Eine der größten einheimischen Verwerter ist Recycling Schweiz (ehemals VSMR) mit rund 150 Mitgliedsfirmen, die über 6.500 Mitarbeitende beschäftigen. Die Mitgliedsfirmen bearbeiten jährlich mehr als 1,5 Mio. Tonnen Altmetalle und Schrotte und mehr als 1,3 Mio. Tonnen Altpapier. Seit Januar 2010 sind zudem Gießereien und Stahlwerke Mitglieder von Recycling Schweiz. Zu den größten Akteuren zählen auch Thommen Group, Wiederkehr Gruppe, Loacker Swiss Recycling, Remondis sowie Paprec Schweiz.

Größte Abfallmengen im Bausektor
Die größten Abfallmengen der Schweiz entstehen im Bausektor. Nach Angaben des BAFU fallen hier rund 57 Mio. t auf Aushub und Ausbruchmaterialien an: Erde, Kies, Sand und Gestein aus Baugruben, Straßen-, Bahn- und Tunnelbau. Hinzu kommen 17 Mio. t an Rückbaumaterialien darunter Mauerwerk, Beton oder Asphalt aus Gebäuden, Straßen und Bahntrassen. Das summiert sich jährlich auf rund 74 Mio. t Abfälle. Rund 70 Prozent der Rückbaumaterialien – knapp 12 Mio. t – werden aktuell verwertet, da es sich um hochwertige Sekundärrohstoffe handelt. Die Menge an Rückbaumaterialien, die heute auf Deponien abgelagert oder in KVA verbrannt wird, ist mit über 5 Mio. t nach wie vor beachtlich.

Bei unverschmutztem Aushub- und Ausbruchmaterial liegt der Verwertungsanteil bei 75 Prozent. Allerdings – gibt das BAFU zu bedenken – besteht diese „Verwertung“ zu einem großen Teil in der Wiederauffüllung von Materialentnahmestellen wie Kiesgruben. Ohnehin wäre das Baustoff-Recycling qualitativ noch weiter optimierbar. Insbesondere die Eliminierung von Schadstoffen aus dem Rückbaumaterial (z. B. Asbest oder polychlorierte Biphenyle PCB) gilt als Herausforderung. Vorerst werden weiterhin mehr als 5
Mio. t Rückbaumaterialien deponiert oder verbrannt. Immerhin decken laut Beton Suisse Recyclingbaustoffe inzwischen 16 Prozent des Bedarfs an Baumaterial – mit steigendem Anteil. Aber auch die Bauzeitung „Espazium Magazin“ kritisierte, dass mengenmäßig mineralische Materialien wie Beton, Ziegel und Mischabbruch dominieren. Der Weg hin zu einer Kreislaufwirtschaft sei „noch weit“. Es gelte, „die heutigen Lücken im System zu schliessen und Wertstoffe im Kreislauf zu erhalten“.

Was die Kreislauf-Materialnutzungsquote der Schweiz anbelangt – den Anteil des wieder verwendbaren und in die Wirtschaft zurückgeführten Materials –, ist sie laut Schweizer Bundesamt für Statistik seit 2000 stetig angestiegen und belief sich im Jahr 2024 auf rund 14,8 Prozent. Dabei machten mit 71 Prozent Mineralien den höchsten Anteil am rückgewonnenen Material aus. 16 Prozent entfielen auf Biomasse, 12 Prozent auf Metalle und 2 Prozent auf fossile Energieträger. Aber – gibt die Behörde zu bedenken – „selbst wenn sämtliche Abfälle wiederverwertet werden könnten, würde damit lediglich etwa ein Fünftel des aktuellen Materialbedarfs gedeckt“.

Die Kreislaufwirtschaft stärken
Die helvetische Politik sah der Entwicklung keineswegs tatenlos zu. Bereits 2008 wurde der VASA geschaffen, gemäß der Verordnung über die Abgabe zur Sanierung von Altlasten, kurz: VASA. Er erhebt eine Abgabe auf die Ablagerung von Abfällen im Inland und auf die Ausfuhr von Abfällen zur Ablagerung im Ausland. Der Fonds dient zur Untersuchung, Überwachung und Sanierung von belasteten Standorten im Inland. Aktuell subventioniert der Altlasten-Fonds bis zum Jahr 2032 Altlasten-Untersuchungen und bis 2045 entsprechende Sanierungen.

Die parlamentarische Initiative 20.433 „Schweizer Kreislaufwirtschaft stärken“ schrittweise umzusetzen, beschloss der Schweizer Bundesrat in seiner Sitzung vom 13. November 2024. Sie soll Grundlagen schaffen, um Materialkreisläufe zu schließen und die Kreislaufwirtschaft bei Produkten und Bauwerken zu stärken. Das am 1. Januar 2025 in Kraft getretene Gesetz sieht unter anderem den grundsätzlichen Vorrang des Recyclings vor Verbrennung vor. Auch sollen Grenzwerte für die graue Energie bei Neubauten und bei wesentlichen Erneuerungen bestehender Gebäude festgelegt werden. Als Ziele sind die Reduktion von Umweltbelastungen und Ressourcenverbrauch vorgesehen. Dadurch sollen Anreize für umweltschonende Bauweisen entstehen. Gleichzeitig wird angestrebt, die Wettbewerbsfähigkeit und Versorgungssicherheit der Schweizer Wirtschaft zu steigern. Außerdem sollen sich – so die Absicht des Bundesrates – „für Schweizer Unternehmen zukunftsorientierte Geschäftsfelder mit neuen Möglichkeiten zur Wertschöpfung eröffnen“.

Massive Neuerungen erforderlich
Auch hinsichtlich Kunststoffabfällen treten 2026 europaweit Neuerungen ein. Noch 2024 exportierte Deutschland 495.000 Tonnen Plastikmüll in Nicht-OECD-Länder (2021 stammten davon 60.400 Tonnen aus der Schweiz). Doch ab 21. November 2026 dürfen solche Abfälle nicht mehr in Nicht-OECD-Staaten exportiert werden. Zwar können ab dem 21. Mai 2026 unbelastete B 3011-Kunststoffabfälle weiterhin aus der Schweiz in die EU eingeführt werden. Andererseits muss ab dann die EU-Ausfuhr von B 3011-Kunststoffabfällen in die Schweiz notifiziert werden. Der Export von B 3011-Kunststoffabfällen aus der EU in Nicht-OECD-Staaten ist bereits seit Mai 2026 notifizierungspflichtig und wird ab 21. November 2026 zunächst grundsätzlich verboten sein, erklärt Recycling Schweiz. Gelb-gelistete Kunststoffabfälle sind bereits seit 2021 notifizierungspflichtig und bleiben es für OECD-Staaten weiterhin; der Export in Nicht-OECD-Staaten ist seit Mai 2026 verboten. Ab dem 21. Mai 2027 müssen Schweizer Empfängeranlagen auditiert sein, falls nicht noch eine Befreiung für die Schweiz erreicht werden kann. Fazit: Um zukünftig Sekundärrohstoffe und Rezyklate nach Europa zu exportieren, muss nach Darstellung der Zeitschrift Kunststoffsammelsack die Schweiz „massiv“ in ihre Sammel- und Aufbereitungsinfrastruktur investieren, um den Qualitätsanforderungen der EU-Verpackungsverordnung zu entsprechen: „Das Exportverbot zwingt Europa und die Schweiz, endlich das zu tun, was längst überfällig ist: Verantwortung für die eigenen Abfälle übernehmen und echte Kreislaufwirtschaft aufbauen.“

Strategie boomt – Umsetzung stockt
Auch die eidgenössische Wirtschaft erkennt zunehmend die ökonomischen Vorteile der Kreislaufwirtschaft. „Schweizer Unternehmen entdecken die Kreislaufwirtschaft rasant – zumindest auf dem Papier.“ So lautete 2025 das Urteil der Berner Fachhochschule und des KOF Instituts in einem „Statusbericht der Schweizer Kreislaufwirtschaft“. Laut Co-Autor Tobias Stucki gelte es, im aktuellen geopolitischen Umfeld „mit Ressourcen zunehmend effizienter umzugehen“. Das scheinen Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern besonders zu beherzigen: Über die Hälfte haben die Kreislaufwirtschaft in ihre Strategie übernommen und liegen auch bei entsprechenden Investitionsanteilen, Umsatzanteilen und Anzahl an Aktivitäten vorne. Unternehmen aller Beschäftigtengrößen achten auf Energieverbrauch und Nutzung erneuerbarer Energien, sind aber an „Aktivitäten im Bereich der Lieferkette oder der eingekauften Rohstoffe deutlich seltener“ interessiert. Allerdings bestehen regional deutliche Unterschiede.

Wie der Statusbericht 2024 weiter verdeutlicht, haben statt 11 Prozent im Jahr 2021 nun 27 Prozent der Unternehmen die Kreislaufwirtschaft im Geschäftsmodell verankert. Doch würden nur 7 Prozent der Unternehmen mehr als ein Zehntel ihrer Gesamtinvestitionen in der Kreislaufwirtschaft anlegen, und nur jedes zehnte Unternehmen setze die Wende „wirklich breit“ um. Auch würden lediglich 15 Prozent der Betriebe mehr als 10 Prozent ihres Umsatzes mit zirkulären Produkten erzielen. Der Bericht bilanziert für die Schweizer Kreislaufwirtschaft: „Strategie boomt – Umsetzung stockt“.

(Erschienen im EU-Recycling Magazin 11/2026, Seite 10, Foto: MSV, KI-generiert)

 

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