Führender englischer Abfallverwerter enfinium modernisiert alle eigenen Anlagen mit Wasteer

Das Berliner Unternehmen Wasteer analysiert mit modernen Kamerasystemen und von Künstlicher Intelligenz (KI) gestützter Software fortlaufend hochvolumige Abfallströme bei der Anlieferung und im Bunker. Mit seiner umfassenden Datenbank und der damit trainierten KI ist das Unternehmen in der Lage, eine Vielzahl unterschiedlicher Materialkategorien zu erkennen. Aktuell überwacht das Unternehmen Abfallströme von mehr als 12 Millionen Tonnen in mehr als 30 Anlagen in zehn Ländern.

Nach ersten einjährigen Pilotprojekten gehören dazu ab sofort auch sämtliche Anlagen von enfinium, einem der führenden thermischen Abfallverwerter im Vereinigten Königreich. Bisher konnte Wasteers KI-Technologie bereits erfolgreich in den Anlagen Ferrybridge 2 in West Yorkshire und Parc Adfer in Nordwales eingesetzt werden. Die Identifizierung von auffälligen Objekten im Abfallstrom trug in beiden Anlagen dazu bei, die Gesamtleistung zu verbessern.

Weniger Stillstand, mehr Transparenz
Mit den Erkenntnissen aus den Pilotprojekten rechnet enfinium damit, die Anlagenstillstandszeiten um bis zu 30 Prozent reduzieren und den Output um rund zwei Prozent steigern zu können. Darüber hinaus ermöglichen die Systeme, nicht nur störende Objekte in der Anlage zu finden, sondern Verunreinigungen des Abfallstroms in Zusammenarbeit mit den Lieferanten bereits vor der Anlieferung des Abfalls an der Anlage zu reduzieren. Dr. Jane Atkinson CBE, Chief Operating Officer von enfinium, rechnet mit messbaren Erfolgen: „Der Erfolg der beiden Wasteer-Pilotprojekte in Ferrybridge 2 und Parc Adfer hat uns die Entscheidung leicht gemacht, die Technologie in unserer gesamten Flotte auszurollen. Die erweiterte Partnerschaft mit Wasteer wird unsere operative Effizienz steigern.“

Ein Upgrade für Effizenz, Sicherheit und Profitabilität
„In Abfallverwertungsanlagen gilt die Faustformel: Je besser man den Input versteht, desto besser lässt sich der Output steuern. Wer Transparenz über die Anlieferung bekommt, kann gezielt Einfluss auf den Output nehmen“, erläutert Benedict von Spankeren, CEO von Wasteer. „Unsere Technologie ermöglicht es, live und kontinuierlich zu überblicken, welcher Abfall in welcher Zusammensetzung wo ankommt, und hilft, ihn bestmöglich zu verwerten. Das Feedback von Kunden wie enfinium zeigt, wie relevant die Lösung für die Branche ist.“

wasteer.com

(Erschienen im EU-Recycling Magazin 04/2026, Seite 68 -Advertorial-, Fotos: Wasteer GmbH / Charlotte Pfeiffer)