Vom Entsorgungsproblem zum Wertstoff: Holzreste rechnen sich
Wo Holz verarbeitet wird, fallen Späne, Stäube und Schnittreste an – Reststoffe, die Lagerfläche binden und Entsorgungskosten verursachen.
Hydraulische Brikettierpressen von RUF Maschinenbau machen daraus einen gefragten Wertstoff: Unter hohem Pressdruck entstehen kompakte Briketts mit einer Dichte von rund 1 kg/dm³ und einem Heizwert von etwa 5 kWh/kg – ganz ohne Bindemittel. Der CO₂-neutrale Brennstoff lässt sich platzsparend lagern, wirtschaftlich transportieren und gewinnbringend vermarkten.
Wie schnell sich das rechnet, zeigen zwei Beispiele: Der bayerische Holzverarbeiter Ortinger presst jährlich rund 5.000 m³ Späne zu 700 Tonnen Briketts – die Anlage war nach eineinhalb Jahren amortisiert. Beim Parketthersteller Bauwerk verarbeiten drei RUF-Anlagen 6.500 Tonnen Späne pro Jahr im vollautomatischen 24-Stunden-Betrieb; die Gesamtinvestition amortisierte sich in nur fünf Monaten.
Brikettierpressen für jeden Einsatz
RUF bietet Holzbrikettpressen mit Durchsätzen von 100 bis 1.050 kg/h, die sich nahtlos an bestehende Absaug- und Fördersysteme anbinden lassen. Ob Sägerei, Schreinerei, Möbel- oder Parkettproduktion: Die Pressen verarbeiten trockene Späne, Schleifstaub, Fasern und Schnitzel. Dank patentierter Brikettlängenregelung bleibt die Qualität auch bei schwankenden Schüttdichten konstant.
Eigene Materialien unverbindlich testen
Interessenten können ihr eigenes Material im RUF-Technikum in Zaisertshofen unverbindlich zur Probe verpressen lassen – direkt zu allen Details: https://rufgroup.com/de/materialien/holz
(Erschienen im EU-Recycling Magazin 09/2026, Seite 32 -Advertorial-, Fotos: RUF)












